Praktische FMCG-Leitfäden für Markenverantwortliche, KAMs und Trade-Marketing-Manager.
Die meisten Retail-Aktivierungen bleiben nicht deshalb hinter den Erwartungen zurück, weil die Idee falsch war, sondern weil die Planung unvollständig war. Hier ist ein praxisnahes Framework zum Aufbau von Aktivierungen, die Ergebnisse liefern.
Die Schweizer Retail-Landschaft ist hoch konzentriert, mehrsprachig und anspruchsvoll. Das müssen internationale FMCG-Marken verstehen, bevor sie in den Schweizer Markt eintreten oder darin skalieren.
Die Wahl einer Software zur Verwaltung von Retail-Platzierungen und Aktivierungen ist eine kommerzielle Entscheidung, keine technische. So bewerten Sie Plattformen anhand dessen, was tatsächlich Resultate bringt.
Joint Business Planning ist der jährliche Prozess, in dem Marken und Handelspartner sich auf gemeinsame Wachstumsziele ausrichten. Gut umgesetzt verändert es die Natur der Beziehung vollständig.
Der Markteintritt in neue Retail-Kanäle ist einer der risikoreichsten und zugleich lohnendsten Schritte, die eine FMCG-Marke machen kann. So strukturieren die schnellsten Marken den Prozess, um Verzögerung und Verschwendung zu reduzieren.
Trade Spend ist oft einer der drei grössten Kostenblöcke in einer FMCG-GuV, dennoch können die meisten Marken Ihnen nicht in Echtzeit sagen, wohin das Geld fliesst. So bauen Sie die Kontrolle über Ihr Trade-Budget wieder auf.
Sie haben die Promotion verhandelt, die POS-Materialien wurden versandt, und der Rabatt war vereinbart. Doch besuchen Sie die Filiale, und das Display fehlt. Fehlgeschlagene Store Execution kostet FMCG-Marken jedes Jahr Milliarden.
Die meisten FMCG-Marken können Ihnen nicht in Echtzeit sagen, ob ihre In-Store-Kampagnen wie geplant laufen. So sieht ein sauberes Kampagnen-Tracking-Setup aus und warum es kommerziell wichtig ist.
Die meisten FMCG-Marken geben 15 bis 25 % ihres Umsatzes für Trade Marketing aus, doch weniger als die Hälfte kann dessen Rendite präzise messen. Hier ist ein praxisnahes Framework zur Berechnung und Verbesserung des Trade-ROI.
Beim Key Account Management (KAM) geht es darum, echte Arbeitsbeziehungen zu Ihren wichtigsten Handelspartnern aufzubauen. In der FMCG-Branche ist dies richtig umgesetzt die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.